Esslabor

"Man ist was man isst" zeigt mittlerweile beachtliche negative Folgen der Volksgesundheit. Adipositas, Diabetes sind einige Beispiele dafür. Kostengünstige und unbeachtete Alternativen sind reichlich vorhanden, es sollten aber Schüler, Lehrer und Eltern dahingehend geschult werden, diese auch zu erkennen. Die Nahrung der Kinder wird zunehmend fetter, süßer, einseitiger und weniger gehaltvoll. Gesunde "Bio" Lebensmittel sind kaum erschwinglich. Eine einfache, lustige, kurzweilige, spannende Schulung im passenden Umfeld zeigt Kindern, Lehrern und/oder Eltern, wie kostenlose gesunde Ernährung schonend aus der Natur genommen werden kann und zu einer schmackhaften Mahlzeit verarbeitet wird. Erlebnispädagogik ist Trumpf. Gezeigt wird, dass sich lästige wuchernde Unkräuter, bei richtiger Zubereitung zu Delikatessen und Nahrungsergänzungsmitteln zum Nulltarif verwandelt lassen.

Was gibt die Natur in Deutschland her

Was kann man aus der Natur nutzen. Wovon lässt man lieber die Finger!
Von Beeren, Pilze über Nüsse oder Wurzeln.  Interessant zur Nachahmung zu Hause: Sirupverarbeitung aus Baumsaft, Kastanien rösten.
Nicht zu vergessen, wie man den Fuchsbandwurm austricksen kann und wie man Extraspaß mit seiner Familie haben kann....Wissen ist Macht.

Felsenbeeren

Pflanzenfamilien Schnitzeljagd

Das Thema Pflanzenfamilien ist in der Schule langwierig - manchmal auch langweilig. Das wird anders in der Gruppenschnitzeljagd. Welche Bäume gehören zusammen. Nachsschauen, überlegen, diskutieren........... Welche Gruppe löst die kniffeligen Aufgaben als erste? Und was begegnet einem auf der Suche?

Was wächst wo und wie?

Milch von der Kuh? Milch kommt doch aus der Tüte vom Supermarkt. Neben der Stelle, wo die Erdbeeren wachsen. Den Bezug zur Natur kann man erst durch Sehen, Fühlen, Schmecken, Riechen und möglichst Spaß damit zu haben, erfahren.
Übliches Obst, Beeren und Nüsse lernen wir kennen. Und je nach Saison, wird geerntet, geschmeckt und geschnuppert. Wer spuckt den Kirschkern am weitesten oder wer züchtet damit seinen eigenen Kirschbaum oder Kiwistrauch? Welcher Kirschbaum ist beim Schulabschluss am größten? Und wie kriegt man die Hände nach der Walnussernte wieder sauber?

Pfirsich

Über Veredlung, Vermehrung und Pflanzenehen

Wie kommt es zur Fruchtbildung. Was brauchen Pflanzen dazu. Sie brauchen Hilfe von Bienen, Insekten oder einen geeigneten Partner. Aber Sie brauchen auch Kälte. Ohne Kälte im Winter gibt es keine Früchte. Oder einen Vogel, der den Samen erstmal frisst. Wenn schon Früchte, dann am liebsten gerne große, schmackhafte Früchte. Wenn man aber als Mensch nicht eingreift, bekommt man nur kleine bittere Früchte. Hierzu braucht der Mensch Veredelungen, Stecklinge und Propftechniken. In der Praxis wird je nach Jahreszeit gelernt und geübt wie man selbst Stecklingen macht und veredelt.

Mispel